Ausstellung „stud.Berlin – Standpunkte, Organisationsformen und Studienwelten“
Ausstellung „stud.Berlin – Standpunkte, Organisationsformen und Studienwelten“
| What | Ausstellung |
|---|---|
| When | 2010-05-04 18:15 to 2010-07-16 00:00 |
| Where | "Foyerbühne auf der Hegelbahn", Seminargebäude am Hegelplatz, Dorotheenstr. 24, 10117 Berlin |
| Contact Name | Michael Plöse |
| Contact Email | info@hiskomstupahu.de |
| Contact Phone | 030 2093 1063 |
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Mach mit!
Beteilige dich bei den Vorbereitungen der Ausstellung über die Geschichte der Studierenden
Die Historische Kommission der Verfassten Studierendenschaft in Berlin ist auf der Suche nach Studierenden und AbsolventInnen, die bei der Recherche und Vorbereitung ihrer Ausstellung „stud.Berlin – Standpunkte, Organisationsformen und Studienwelten“ helfen. Dafür hat das StudentInnenparlament Mittel für die Vergütung entsprechender Rechercheaufträge bereit gestellt.
In dem Projekt zum Universitätsjubiläum geht es um die Geschichte der studentischen Selbstorganisation an den Berliner Universitäten in den letzten 200 Jahren. Als Lernende, Forschende, später auch als AbsolventInnen und manchmal als DozentInnen, aber auch als politische und soziale Akteure haben die StudentInnen die Geschichte der Berliner Universitäten und der Stadt mitgeprägt. Die Ausstellung zeigt wesentliche Linien der StudentInnen als universitäre und stadtpolitische Akteure. Von den Anfängen der Universitätsgründung bis hin zum vorgeblichen „Modernen Original“ der Post-Bologna-Universität stehen erfolgreiche wie auch gescheiterte, emanzipatorische wie rückwärtsgewandte, demokratische und autoritäre Unternehmungen von Studierenden im Mittelpunkt der Präsentation.
Geplant ist auch eine Mitmachaktion in der Tradition Wilhelm, Alexander und ich: Protest, Streik und ich. Gesucht werden Gegenstände, die aktuelle und ehemalige Studierende mit studentischem Protest, Streik etc. verbinden. Idee ist es, einen solchen Gegenstand mit einer kleinen Geschichte zu verbinden, warum gerade diese Sache für die jeweilige individuelle Streikerfahrung steht, und der Kommission zur Verfügung zu stellen. Alle Exponate sollen dann in einer Art Regal-Setzkasten zusammen mit ihren jeweiligen Geschichten ausgestellt werden.
Beteilige dich bei den Vorbereitungen der Ausstellung über die Geschichte der Studierenden
Die Historische Kommission der Verfassten Studierendenschaft in Berlin ist auf der Suche nach Studierenden und AbsolventInnen, die bei der Recherche und Vorbereitung ihrer Ausstellung „stud.Berlin – Standpunkte, Organisationsformen und Studienwelten“ helfen. Dafür hat das StudentInnenparlament Mittel für die Vergütung entsprechender Rechercheaufträge bereit gestellt.
In dem Projekt zum Universitätsjubiläum geht es um die Geschichte der studentischen Selbstorganisation an den Berliner Universitäten in den letzten 200 Jahren. Als Lernende, Forschende, später auch als AbsolventInnen und manchmal als DozentInnen, aber auch als politische und soziale Akteure haben die StudentInnen die Geschichte der Berliner Universitäten und der Stadt mitgeprägt. Die Ausstellung zeigt wesentliche Linien der StudentInnen als universitäre und stadtpolitische Akteure. Von den Anfängen der Universitätsgründung bis hin zum vorgeblichen „Modernen Original“ der Post-Bologna-Universität stehen erfolgreiche wie auch gescheiterte, emanzipatorische wie rückwärtsgewandte, demokratische und autoritäre Unternehmungen von Studierenden im Mittelpunkt der Präsentation.
Geplant ist auch eine Mitmachaktion in der Tradition Wilhelm, Alexander und ich: Protest, Streik und ich. Gesucht werden Gegenstände, die aktuelle und ehemalige Studierende mit studentischem Protest, Streik etc. verbinden. Idee ist es, einen solchen Gegenstand mit einer kleinen Geschichte zu verbinden, warum gerade diese Sache für die jeweilige individuelle Streikerfahrung steht, und der Kommission zur Verfügung zu stellen. Alle Exponate sollen dann in einer Art Regal-Setzkasten zusammen mit ihren jeweiligen Geschichten ausgestellt werden.
Die Ausstellung wird mit wöchentlichen Vorträgen und Veranstaltungen umrahmt, die donnerstags auf der im Foyer aufgebauten Bühne und im Café Weltgeist unter dem Titel "Nachlese, die üble" stattfinden.
Ausstellungseröffnung: am Donnerstag, den 29. April 2010 um 18:15 Uhr im Foyer des Seminargebäudes am Hegelplatz mit Freibier, Führungen, Grußworten und Druckmaschinenworkshop. Die Eröffnungsrede hält Dr. Peer Pasternack (HoF, Institut für Hochschulforschung Wittenberg)